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RPA - The TriFinance Way - Teil 1: Herausforderungen und digitaler Self-Service

Best Practices für RPA-Projekte

Starten Sie Ihr RPA-Projekt mit optimierten End-to-End-Geschäftsprozessen

Finden Sie die richtige Balance zwischen einer schnellen und gleichzeitig nachhaltigen Implementierung der RPA-Lösung

Die Anpassung der Unternehmenskultur und die nachträgliche Betreuung der RPA-Lösung sind der Schlüssel zum Erfolg

The author of this articleHenrike Düerkop - Marketing Manager
Die Corona-Pandemie erweist sich als Beschleuniger der digitalen Transformation. Für Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, sind nicht alle relevanten Systeme aus der Ferne zugänglich. Mit richtig konfigurierten Robotern auf lokalen Servern, die Zugriff auf diese Systeme haben, wird es einfacher, Roboterskripte von externen Standorten aus zu entwickeln und zu aktivieren.

3 große Herausforderungen

In der Zusammenarbeit mit Kunden haben wir vor allem drei große Herausforderungen beobachtet, die auch auf Managementebene bekannt sind:

  1. Viele Prozesse sind fehleranfällig, weil sie noch manuell ausgeführt werden. Da manuelle Tätigkeiten wenig wertschöpfenden sind, ist dies mit hohen Kosten verbunden.
  2. Um mit der Konkurrenz mithalten zu können, benötigen Unternehmen einen schnellen, personalisierten 24/7-Kundenservice.
  3. Mitarbeiter verbringen bis zu 80 Prozent ihrer Zeit mit sich wiederholenden und weniger anspruchsvollen Tätigkeiten.
     

Mindestens zwei dieser Herausforderungen sind nicht neu. Warum sollte sich ein Unternehmen für Robotic Process Automation oder den Einsatz von Software-Robotern entscheiden, um diese Herausforderungen anzugehen? Was macht die Robotisierung zu einer besseren Lösung als die immer noch andauernde Welle der Softwareautomatisierung und -anpassung, die Anfang der Neunziger begann?

Auf dem Weg zum digitalen Self-Service

Zwei wichtige Erkenntnisse erklären das wachsende Interesse an Robotics.

  1. ERP-Softwareprojekte sind teuer. Investitionen werden in der Regel über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren abgeschrieben. Die Anpassung bestehender oder veralteter ERP-Software ist noch teurer, da die Implementierungsvorlaufzeiten in der Regel sehr lang sind. Dadurch sind ERP-Softwarelösungen für die heute erforderliche Automatisierung weniger geeignet. Roboter ermöglichen, einen Layer um ältere ERP- und CRM-Systeme aufzubauen. Dieser Layer umgibt die bestehende Systemlandschaft. Um auf das sich schnell ändernde Geschäftsumfeld reagieren zu können, können Roboter sehr schnell entwickelt und angepasst werden. Durch den Einsatz von Robotics-Lösungen können die meisten unternehmensspezifischen Automatisierungen in diesen RPA-Layer implementiert werden. Das ERP/CRM-System des Unternehmens kann damit stabil weiterlaufen und gleichzeitig können Mitarbeiter entlastet werden.
     
  2. Digital Self-Service. Im Gegensatz zu klassischen Software-Automatisierungen können Roboter von Finance Professionals oder Fachexperten selbst entwickelt werden. Dieses Konzept wird als “Digital Self-Service” bezeichnet. Dabei werden Roboter in einem visuellen Prozess oder in einer bestimmten, für Personen ohne IT-Hintergrund leicht verständlichen Programmiersprache entwickelt. Da Robot-Scripter, die auch Geschäftsprozessverantwortliche sind, ihre Geschäftsanforderungen kennen, müssen sie diese nicht für die IT formulieren.
     

In unserem nächsten Blog stellen wir unseren RPA-Ansatz vor und geben Ihnen Anknüpfungspunkte, wie Sie in Ihrem Unternehmen geeignete Prozesse zur Automatisierung identifizieren können.

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