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Leiter für das DACH-Accounting im Tech-Konzern

Die Zusammenarbeit zwischen lokalen Accounting und Shared Services Center neu gestalten

Wenn sich ein Tech-Konzern im Accounting neu strukturiert, ist jemand gesucht, der diesen Prozess professionell begleitet und das lokale Accounting-Team sowie das Team im Shared Services Center auf einer Linie zusammenführt. Unser Berater konnte als interimistischer Leiter für das DACH-Accounting diese Herausforderungen in seinem Projekt erfolgreich meistern.

Kunde

Der Kunde ist ein Tech-Konzern mit dem Schwerpunkt Medizintechnik und dem internationalen Hauptsitz in Japan. Die europäische Zentrale befindet sich in Hamburg. Der Konzern erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern knapp 2 Mrd. Euro Umsatz in der EMEA-Region.

Das Projekt

Das Unternehmen hat ein eigenes Shared Services Center in Polen errichtet. Hier wurden Accounting-Bereiche aus der kompletten EMEA-Region ausgelagert. Übergreifende Accounting-Themen sollten in der zentralen DACH-Accounting-Stelle in Hamburg zusammengelegt werden. Für das DACH-Accounting in Hamburg suchte der Kunde einen Leiter, der diese Position bis zur Neubesetzung interimistisch verantwortet.

Der vorherige Leiter AR für den deutschen Markt hatte das Unternehmen zuvor verlassen. Diese Funktion hatte anschließend der kaufmännische Leiter der österreichischen Landesgesellschaft übernommen. Dieser verließ zum Jahreswechsel ebenfalls das Unternehmen, sodass diese Vakanz durch TriFinance geschlossen wurde.

Ziel des Projektes

TriFinance besetzte die Position des Leiters des DACH-Accountings in Hamburg durch einen eigenen Berater. Durch die internen Umstrukturierungen, die Errichtung eines Shared Services Centers in Polen und der Wechsel der Führungspositionen sollte der neue Leiter des DACH-Accountings das bestehende Team von 10 Mitarbeitern wieder aufeinander abstimmen. Das Ziel bestand darin, Strukturen in dem Team zu etablieren, die Mitarbeiter wieder auf ihre Kernkompetenzen einzustellen und die gesamte Kommunikation im Team auch mit Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Shared Services Center zu verbessern und Prozesse zu optimieren.

Warum TriFinance?

Für den Tech-Konzern war von Bedeutung, dass TriFinance ein Netzwerk von Beratern hat, die stark durch operativ geprägte Erfahrungen gekennzeichnet sind. So entschied sich der Kunde bei der Überbrückung der Leitungsfunktion für einen Berater von TriFinance, der bereits langjährige Konzernerfahrung auch in der Abstimmung mit einem Shared Service Center vorwies. Umfangreiche Kenntnisse mit SAP sowie Erfahrungen in allen drei Accounting-Bereichen (AR, AP und GL) bestätigten die finale Entscheidung des Konzerns.

Die Herausforderungen im Projekt

Durch den Führungswechsel im DACH-Accounting stand zunächst das lokale Team in Hamburg im Fokus. Die zentralen Herausforderungen bestanden vorrangig darin, das aktuelle Tagesgeschäft mit dem neuen Shared Services Center in Polen zu strukturieren. Neben Nachschulungen der Mitarbeiter mussten vor allem die Zuständigkeiten der Teams festgelegt werden und damit auch die Aufgabenbereiche zwischen dem lokalen Team in Hamburg und dem Team in Polen abgesteckt werden. Für den Leiter des DACH-Accountings kamen neben seinen Kernaufgaben weitere Aufgaben aus dem Kreditmanagement und Forderungsmanagement dazu.

Die Erkenntnisse für unseren Projektberater

Für den TriFinance-Berater ist das 10-monatige Projekt eine spannende Zeit, in der er bereits bestehende Erfahrungen erweitert und neue Kenntnisse erlangt hat. Neben einer Master Data-Umstellung und der damit verbundenen Implementierung eines neues Tools, wurden Mitarbeiterschulungen für das DACH-Accounting-Team eingeführt und der Berater konnte weitere Kenntnisse im Bereich Kreditmanagement vertiefen.

Das Ergebnis

Zum Ende des Projektes ist das Team in Hamburg besser aufeinander abgestimmt. Dafür wurden neue Kommunikationsprozesse für die Zusammenarbeit mit unternehmensweiten Stakeholdern implementiert. Das Team agiert in seiner Funktion jetzt als Business Partner. Die Abstimmung mit den Shared Services Center in Polen und mit dem Sales Support Team wurde durch die Etablierung klarer Prozesse und Abläufe sowie durch einen regelmäßigen Austausch verbessert.

Als netter Nebeneffekt konnten zum Ende des Projekts Überfälligkeiten in Höhe von rund 2 Mio. Euro abgebaut werden. Der Kunde plant für den Bereich Reklamation zudem die Einführung eines Tools, die das Forderungsmanagement unterstützen soll. Eine Folgeprojekt soll an diese Systemimplementierung anknüpfen.

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