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Interview mit Merve Demir

The author of this articleHenrike Düerkop - Marketing Manager
Merve Demir ist Project Consultant am Standort München und aktuell in einem Projekt für einen multinationalen us-amerikanischen FMCG-Hersteller mit 267.000 Mitarbeitern weltweit und 290 Mitarbeitern in Deutschland tätig.

Wie war Dein Start bei TriFinance?

Mein Start war sehr interessant. Ich konnte sofort auf meinem ersten Projekt für einen großen Kunden aus dem FMCG-Bereich starten.

Wie bist Du in Dein erstes Projekt gestartet?

Mein Start war vor allem durch die Bedingungen der Corona-Krise stark beeinflusst. Ich bin direkt am ersten Tag bei TriFinance in mein erstes Projekt remote eingestiegen. Durch die Corona-Krise konnte ich nicht zum Kunden reisen. Der wollte mich aber auf sein Projekt nehmen. Für einen Remote-Projektstart wurde mir direkt ein Laptop mit allen wichtigen Zugängen und Accounts zur Verfügung gestellt. So konnte ich direkt starten. Per Telefon und Videochat fand dann das Onboarding zum Projekt statt.

Wie lief die Einarbeitung ab und welche Aufgaben hast Du in Deinem ersten Projekt übernommen?

Mit den Kollegen in meinem Projekt habe ich täglich einen einstündigen Call. Zu Beginn haben wir die nächsten Schritte für meine Einarbeitung besprochen und Tag für Tag habe ich mehr Aufgaben erhalten. Zunächst habe ich mir den letzten Jahresabschluss angeschaut, diesen analysiert und Screen Checks vorgenommen. Anschließend habe ich Rückstellungsspiegel zur Bewertung erhalten. Die Abstimmung in den ersten beiden Wochen erfolgte täglich, darauffolgend haben wir noch ein bis zweimal in der Woche über neue Tätigkeiten gesprochen. Nach der Einarbeitungsphase standen meine Aufgaben fest, die ich seitdem selbstständig bearbeite.

Wie bist Du in Deinem virtuellen Team organisiert?

Ich habe eine Ansprechpartnerin bei dem Kunden vor Ort und wir sprechen miteinander, wenn wir Fragen haben. Zweimal die Woche stimmen wir uns zudem über einen virtuellen Videochat ab.

Im Team läuft bei uns der Austausch per Email oder Google Hangout. Sobald Fragen auftauchen, stimmen wir uns auch per Telefon ab. Das Team hat mich von Beginn an sehr unterstützt und war sehr gut organisiert. Zudem haben wir einmal die Woche einen virtuellen Afterdrink mit allen Teamkollegen etabliert.

 

Was ist aktuell Deine größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist, dass die Internetverbindung dauerhaft so funktioniert, wie man es sich wünscht. Die Zusammenarbeit mit dem Team beim Kunden vor Ort klappt aus der Ferne Remote sehr gut. Da gibt es keine Hindernisse. Allein das Technische beeinflusst das Arbeiten oft unvorhergesehen.

Der Unterschied beim remote Arbeiten ist natürlich, dass man im direkten Kontakt und wenn alle Teammitglieder an einem Ort sind, Fragen sofort klären kann. Jetzt muss man einen Call vereinbaren und dann per Telefon oder virtuell seine Fragen stellen. Selbst kleine Aufgaben kann man nicht sofort abarbeiten, weil man Rückfragen an Kollegen nicht direkt stellen kann. Jetzt vereinbare ich zunächst einen Call. Das ist auch eine neue Herausforderung.

Was ist der Unterschied zu Deiner vorherigen Stelle?

In meiner vorherigen Stelle war ich in einer Linienfunktion im Accounting eingesetzt und habe für ein Unternehmen gearbeitet. Bei TriFinance arbeite ich jetzt für kurze Zeit auf einem Projekt für einen Kunden und komme dann auf ein nächstes Projekt für einen neuen Kunden. Das ist für mich auch eine neue und spannende Herausforderung.

Worauf freust Du Dich nach Corona in Deinem Projekt?

Ich freue mich, alle meine Kollegen persönlich kennenzulernen. Das gilt für meine Kollegen bei TriFinance als auch für meine Teammitglieder vor Ort auf dem Projekt beim Kunden.

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